Bodymassindex

Body-Mass-Index und Körperfettwaage helfen bei der Orientierung

Die Spanne zwischen Normalgewicht und leichtem Übergewicht ist breiter als man denkt, zur Berechnung geht man hierbei heutzutage vom so genannten Body-Mass-Index, kurz BMI aus. Dieser berechnet sich, indem man das Körpergewicht in Kilogramm teilt durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat, also (?) kg / ((?) m)².

Daraus ergibt sich eine zweistellige Zahl: Liegt dieser BMI zwischen 18,5 und 24,9 bezeichnet man dies als Normalgewicht, von 25 bis 30 reicht die Spanne für leichtes Übergewicht, ab einem BMI von 31 gilt man als stark Übergewichtig und sollte der Gesundheit zuliebe dringend abnehmen, um einhergehende Krankheiten zu vermeiden.

Dieses extreme Übergewicht wird in der Medizin bereits als Adipositas, zu Deutsch „Fettsucht“ bezeichnet, allerdings sind von den insgesamt rund 52 % der übergewichtigen Deutschen nur ca. 15 % adipositös, jedoch mit steigender Tendenz.

Der BMI kann zwar Auskunft darüber geben, wie dringend notwendig das Abnehmen für die jeweilige Person ist, allerdings verrät er wenig über den Körperfettanteil des Körpers, und schließlich bringt auch Muskelmasse ihre Kilos auf die Wage.

Hier schafft eine der modernen Körperfettwagen Abhilfe, die nicht nur Gewicht, sondern auch Wasser-, Muskel- und Fettanteil des Gewebes anzeigt.

Gibt man hier seine Größe und das Geschlecht an, zeigen diese Wagen den Prozentanteil an Körperfett, den man mit sich trägt an, wobei der normale und gesunde Prozentualanteil mit zunehmendem Alter steigt. Bei Frauen sollte er jedoch zwischen 20 und 30 % liegen, bei Männern zwischen 13 und 20 %, wobei die zweite Zahl jeweils die oberste Grenze, im fortgeschrittenen Alter über 60 Jahren angibt.

Diese Wagen sind insbesondere darum beim Abnehmen hilfreich und recht sinnvoll, da man sehen kann, ob man tatsächlich das ungeliebte Fett loswird, oder lediglich Wasser, beziehungsweise Muskelmasse verliert.

Der Abbau von Muskelmasse kann gerade bei so mancher eiweißarmer Diät erfolgen, und ist nicht ungefährlich, denn die Muskeln halten letztendlich unser Skelett aufrecht, schwinden allerdings bei mangelhafter und unausgewogener Ernährung.

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1 Kommentar zu “Bodymassindex”

  1. am 11. Jan 2010 um 16:27Dany

    Ja, seinen Body Mass Index sollte man schon kennen.

    Rodica Daniela Claudia Szasz

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